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ersten Lebenswochen
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Hier findest Du auf meinen Seiten spezielle Hundebücher Die ersten Lebenswochen des Welpen (weiter lesen):Lesen Sie in diesem Abschnitt, welche Erfahrungen ein kleiner Welpe macht und auch unbedingt machen muss, wenn er einmal ein sozialisierter, offener und freudiger Hund werden möchte. Sie können davon ausgehen, dass ein im Mutterleib heranwachsender Welpe schon dort, wie ein menschliches Wesen auch, seine ersten Erfahrungen macht. Über eine Nabelschnur mit seiner Mutter verbunden ist er schon einmal auf die Ernährung einer Mutter angewiesen, welche somit die körperliche Stabilität und die körperliche Entwicklung des Welpen bestimmt. Auch die geistige Entwicklung kann hiervon abhängen.
Er spürt auch den jeweiligen Zustand seiner Mutter. Und spürt auch äußerliche Einflüsse wie die Liebe eines Menschen zu dem tragenden Tier und auch, ob seine Hunde-Mutter (leider muss ich dies auch sagen) geschlagen oder vernachlässigt wird. In der Weiterführung jedoch möchte ich davon ausgehen, dass die Hundemutter ein schönes Leben führt und auch geliebt und angenommen wird von seinem Menschen; wenn nämlich schon die Hundemutter nicht sozialfähig geworden ist, was sollte erst aus ihrem Kind werden? Es wäre in der Tat nicht auszudenken. Die Geburt: Nun denn...., der Welpe wird also nach einer Tragezeit von ca. 63 Tagen geboren. Gerade aus dem Mutterleib entschwunden, wird er zärtlich von der Zunge seiner Mutter abgeleckt, der erste richtige körperliche Kontakt entsteht. Der Welpe fühlt sich geborgen durch das Lecken und er spürt, dass auf jeden Fall jemand für ihn da ist. Die Augen sind noch zu und seine Beine wollen ihn noch nicht tragen. Ein völlig ungeprägtes Wesen ist nun auf dieser Welt, nur die Urinstinkte schlummern in ihm. Und einem dieser Urinstinkte wird er auch in den nächsten Minuten folgen, nämlich dem des Überlebens.
Sie sehen, dass hier schon eine Rangordnung, ich will nicht sagen entscheidend für alle Zukunft, sondern zu entstehen beginnt. Hat ein Welpe mit einer gewissen Vorgehensweise Erfolg genau damit seine Geschwister zu "übertrumpfen", wird er diese Vorgehensweise auch beim nächsten Mal einsetzen um wieder zu gewinnen beim Kampf um eine freie Zitze der Mutter. Je öfter sich der Erfolg durchsetzt, desto gefestigter wird auch präzise diese Verhaltensweise des Welpen. Und obwohl die Kleinen noch keine Zähne haben, versuchen sie sich doch schon mit dem Fang gegenseitig davon abzuhalten, die beliebteste Zitze für sich selbst zu beanspruchen.
Gerechtes Teilen ist nicht so in seinem Sinne, da wird der unterlegene Bruder einfach weggedrängelt, überrannt oder angemeckert. Dieses Verhalten versucht ein Hund auch immer wieder einmal auf den Menschen anzuwenden. Die Mutter indes lässt ihre Jungen gewähren, denn nach ihren eigenen natürlichen Instinkten sollen auch nur die Stärksten überleben, um das Erbgut seines "Stammes" einmal weiter zu geben, damit das Überleben der Nachfolger gesichert ist. | Untergeordnete Ebene: |