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Futter, Näpfe, Schlafplatz, Pflegezubehör, Halsband und Leine, Spielsachen, Hundebücher

  1. Futter: Am besten ist es, wenn Sie sich erkundigen, was der Hund vorher beim Züchter bekommen hat. Wenn Sie eine andere Futtersorte füttern möchten, mischen Sie zunächst das neue Futter in kleineren Mengen mit unter das gewohnte Futter, damit sich der Hund langsam umgewöhnen kann. Nicht nur der Geschmack ist hier entscheidend, sondern bei radikaler Umstellung des Futters kann es schnell mal zum Durchfall kommen. Der Züchter gibt Ihnen bestimmt Futter für die nächsten 4 Tage mit, wenn Sie Ihn darum bitten. In Tierhandlungen finden Sie spezielles Welpenfutter und auch kleinere Kauknochen für die Beschäftigung Ihres neuen Mitbewohners, kleine und vor allem weiche Leckerchen (z.B. halbierte "Frohlic Unterwegs") sind für die Belohnung sehr gut geeignet.  wieder nach oben
  2. Näpfe: Gibt es in sehr großer Auswahl. Nehmen Sie bitte ein Gefäß, dass sich leicht reinigen lässt, damit sich keine Bakterien bilden können. Am geeignetsten finde ich Schälchen aus Stahl. Denken Sie bitte daran, dass der Rand des Napfes nicht zu hoch ist, sonst kommt Ihr Hund nicht an sein Futter. Für ausgewachsene oder noch wachsende Hunde gibt es höhenverstellbare Futternäpfe, die Sie individuell auf die Größe des Hundes einstellen können. Die Näpfe wachsen also mit und haben den Vorteil, dass das Skelett des Hundes geschont wird (Schulterbereich und Wirbelsäule...), weil er sich nicht so bücken muss; finde ich empfehlenswert für mittelgroße bis sehr große Hunde. Reinigen Sie bitte den Fress- und Trinknapf täglich, um Krankheiten zu verhindern und achten Sie darauf, dass das Gefäß nich scharfkantig ist. wieder nach oben
  3. Schlafplatz: Tipp: Nehmen Sie doch Ihren Hund mit und lassen Sie ihn selbst aussuchen. Da, wo er sich gemütlich reinlegt, wird er sich wohl fühlen. Nehmen Sie nicht das teuerste, denken Sie daran, dass Ihr Hund noch wachsen wird. Im Prinzip würde ein Karton (schneiden Sie in eine Seite einen kleinen Eingang) mit einer Decke darin reichen. Durch die Wände wird sich der Welpe geschützt fühlen. Im allgemeinen soll das Körbchen so groß sein, dass der Hund ausgestreckt auf der Seite liegen kann und dann noch etwas Platz bis zu den Wänden bleibt. Achten Sie auch hier auf eine regelmäßige antibakterielle Reinigung, die dem Tier nicht schadet. wieder nach oben
  4. Pflegezubehör: Es gibt sehr viel Zubehör, aber folgendes sollten Sie von Anfang an haben: eine weiche Bürste, Welpenshampoo, Pflegemittel und weiche Tücher für die vorsichtige Ohrreinigung. Gewöhnen Sie sensibel  Ihren Hund daran, sich von Ihnen untersuchen zu lassen, auch wenn es eigentlich gar nicht nötig ist, ihn zu bürsten; desto leichter haben Sie es später, dass er auch still hält. Wenn das Fell später lang geworden ist, gibt es z.B. rotierende Entwirrungskämme, Entfilzungskämme, Unterfellbürsten, Trimmkämme... Für kurzes Fell empfehle ich Gummibürsten und Gummihandschuhe, da bleiben die Hundehaare regelrecht haften, machen ein glänzendes Fell und lassen sich leicht reinigen. Für den Sommer brauchen Sie ein Mittel gegen Flöhe und Zecken, lassen Sie sich rechtzeitig von einem Tierarzt oder Tierhomöopathen beraten. Zeckenzangen sind wirklich praktisch zur Entfernung der unliebsamen Sauger. In Apotheken sind diese teurer als in Tierfachgeschäften, achten Sie auf Angebote im Winter. wieder nach oben
  5. Halsband und Leine: Nehmen Sie den Hund bei diesem Kauf mit, denn es sollte auch passen. Es gibt Halsbänder, die sogar von innen etwas gefüttert sind und für den kleinen Welpen sehr angenehm zu tragen sind. Kaufen Sie ein Halsband, dass dem Welpen mit dem ersten Loch passt und Sie noch ca. 2-3 Finger dazwischen stecken können. In den nächsten Wochen nehmen Sie die weiteren Löcher, Ihr Welpe wird schnell wachsen und bis zum Erwachsen-Sein je nach Rasse bis 5 Halsbänder benötigen, achten Sie hier auf den Preis oder fragen Sie für den Anfang in Ihrem Bekanntenkreis, so können Sie Geld sparen und lieber noch ein kleines Leckerchen kaufen. Ich selbst habe die Halsbänder etwas größer gekauft und habe selbst noch 1-2 Löcher mit einer kleinen Lochzange (oder Schere) gestochen.

    Spielsachen: Bieten Sie Ihrem Hund einige Spielsachen an, so lernt er, sich selbst zu beschäftigen und auch mit Ihnen zu spielen. Machen Sie ihn neugierig auf Neues. Bieten  Sie ihm aus seiner Spielkiste am besten immer nur ein Spielzeug an und bestimmen Sie, wann gespielt wird und wann nicht. Denken Sie beim Kauf daran, dass kleinere Teile sehr schnell verschluckt werden können (besonders bei "quietschigen" Spielzeugen). Am besten lassen Sie sich vor Ort in einem Fachgeschäft beraten.

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    Liebe Grüße,

    Claudia Lisiecki

     

 

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