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So viele Menschen haben seit dem 14. November 2004 diese Seite gelesen. Auch Dir viel
Spaß.
Futter, Näpfe,
Schlafplatz,
Pflegezubehör, Halsband und Leine,
Spielsachen,
Hundebücher
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Futter: Am
besten ist es, wenn Sie sich erkundigen, was der Hund vorher beim Züchter bekommen hat.
Wenn Sie eine andere Futtersorte füttern möchten, mischen Sie zunächst das
neue Futter in kleineren Mengen mit unter das gewohnte Futter, damit sich der
Hund langsam umgewöhnen kann. Nicht nur der Geschmack ist hier entscheidend,
sondern bei radikaler Umstellung des Futters kann es schnell mal zum Durchfall
kommen. Der Züchter gibt Ihnen bestimmt Futter für die nächsten 4 Tage mit,
wenn Sie Ihn darum bitten. In Tierhandlungen finden Sie spezielles
Welpenfutter und auch kleinere Kauknochen für die Beschäftigung Ihres neuen
Mitbewohners, kleine und vor allem weiche Leckerchen (z.B. halbierte "Frohlic
Unterwegs") sind für die Belohnung sehr gut geeignet.
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Näpfe: Gibt
es in sehr großer Auswahl. Nehmen Sie bitte ein Gefäß, dass sich leicht
reinigen lässt, damit sich keine Bakterien bilden können. Am geeignetsten
finde ich Schälchen aus Stahl. Denken Sie bitte daran, dass der Rand des
Napfes nicht zu hoch ist, sonst kommt Ihr Hund nicht an sein Futter. Für
ausgewachsene oder noch wachsende Hunde gibt es höhenverstellbare Futternäpfe,
die Sie individuell auf die Größe des Hundes einstellen können. Die Näpfe
wachsen also mit und haben den Vorteil, dass das Skelett des Hundes geschont
wird (Schulterbereich und Wirbelsäule...), weil er sich nicht so bücken muss; finde ich empfehlenswert für
mittelgroße bis sehr große Hunde. Reinigen Sie bitte den Fress- und Trinknapf
täglich, um Krankheiten zu verhindern und achten Sie darauf, dass das Gefäß
nich scharfkantig ist.
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Schlafplatz:
Tipp: Nehmen Sie
doch Ihren Hund mit und lassen Sie ihn selbst aussuchen. Da, wo er sich
gemütlich reinlegt, wird er sich wohl fühlen. Nehmen Sie nicht das teuerste,
denken Sie daran, dass Ihr Hund noch wachsen wird. Im Prinzip würde ein Karton
(schneiden Sie in eine Seite einen kleinen Eingang) mit einer Decke darin
reichen. Durch die Wände wird sich der Welpe geschützt fühlen. Im allgemeinen
soll das Körbchen so groß sein, dass der Hund ausgestreckt auf der Seite
liegen kann und dann noch etwas Platz bis zu den Wänden bleibt. Achten Sie
auch hier auf eine regelmäßige antibakterielle Reinigung, die dem Tier nicht
schadet.
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Pflegezubehör:
Es gibt sehr
viel Zubehör, aber folgendes sollten Sie von Anfang an haben: eine weiche
Bürste, Welpenshampoo, Pflegemittel und weiche Tücher für die vorsichtige Ohrreinigung.
Gewöhnen Sie sensibel Ihren Hund daran, sich von Ihnen untersuchen zu
lassen, auch wenn es eigentlich gar nicht nötig ist, ihn zu bürsten; desto
leichter haben Sie es später, dass er auch still hält. Wenn das Fell später
lang geworden ist, gibt es z.B. rotierende Entwirrungskämme, Entfilzungskämme,
Unterfellbürsten, Trimmkämme... Für kurzes Fell empfehle ich Gummibürsten und
Gummihandschuhe, da bleiben die Hundehaare regelrecht haften, machen ein
glänzendes Fell und lassen sich leicht reinigen. Für den Sommer brauchen Sie ein Mittel gegen Flöhe und
Zecken, lassen Sie sich rechtzeitig von einem Tierarzt oder Tierhomöopathen
beraten. Zeckenzangen sind wirklich praktisch zur Entfernung der unliebsamen
Sauger. In Apotheken sind diese teurer als in Tierfachgeschäften, achten Sie
auf Angebote im Winter.
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Halsband und Leine:
Nehmen Sie den
Hund bei diesem Kauf mit, denn es sollte auch passen. Es gibt Halsbänder, die
sogar von innen etwas gefüttert sind und für den kleinen Welpen sehr angenehm
zu tragen sind. Kaufen Sie ein Halsband, dass dem Welpen mit dem ersten Loch
passt und Sie noch ca. 2-3 Finger dazwischen stecken können. In den nächsten
Wochen nehmen Sie die weiteren Löcher, Ihr Welpe wird schnell wachsen und bis
zum Erwachsen-Sein je nach Rasse bis 5 Halsbänder benötigen, achten Sie hier
auf den Preis oder fragen Sie für den Anfang in Ihrem Bekanntenkreis, so
können Sie Geld sparen und lieber noch ein kleines Leckerchen kaufen. Ich
selbst habe die Halsbänder etwas größer gekauft und habe selbst noch 1-2
Löcher mit einer kleinen Lochzange (oder Schere) gestochen.
Spielsachen:
Bieten Sie Ihrem
Hund einige Spielsachen an, so lernt er, sich selbst zu beschäftigen und auch
mit Ihnen zu spielen. Machen Sie ihn neugierig auf Neues. Bieten Sie ihm aus
seiner Spielkiste am besten immer nur ein Spielzeug an und bestimmen Sie, wann
gespielt wird und wann nicht. Denken Sie beim Kauf daran, dass kleinere Teile
sehr schnell verschluckt werden können (besonders bei "quietschigen"
Spielzeugen). Am besten lassen Sie sich vor Ort in einem
Fachgeschäft beraten.
Hundebücher
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Erlaubnis welcher Welpe? Kosten+ Hunde Erstausstattung Die Zeit Faustregeln Training
Liebe Grüße,
Claudia Lisiecki
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