Welpenerziehung
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...ist das Wichtigste, was Dein Hund in den ersten Lebenswochen mit auf seinen Lebensweg bekommt...... mit der Welpenerziehung solltest Du so schnell wie möglich beginnen.... praktisch von der ersten Sekunde an, wo Ihr Euch seht...

Um Dir dies zu verdeutlichen, beschreibe ich Dir zunächst mit einfachen Worten, was es für einen Menschen bedeutet, einen Hund in die Familie aufzunehmen.
Der Hund in seinem ursprünglichen Sinne ist ein absolutes Rudeltier. Nur wenige Tiere setzen sich in der Natur als der Führer eines Rudels durch. Nur den konsequentesten, psychisch stärksten und gesündesten Tieren steht in Freiheit diese hohe Position zu, denn sie übernehmen die Verantwortung für alle anderen Rudelmitglieder und sind zuständig für die Organisation des Rudels:

Aufzählung

Überwachung der Rangordnung der einzelnen Mitglieder

Aufzählung

Ruhepausen

Aufzählung

Jagdorganisation und Spielgestaltung

Aufzählung

Gebietsverteidigung

Aufzählung

Gehorsamkeit (Unterordnung) der anderen Rudelmitglieder

 ... und noch vieles mehr.
     

Diese Aufgabe muss nun der Mensch übernehmen, wenn ein Hund in einer Familie integriert werden soll, denn der Hund wird zu 80% versuchen, selbst das Rudel anzuführen. Ist es einmal so weit gekommen, dass der Hund den allgemeinen Tagesablauf, die Spiel-/ und die Fütterungsgewohnheiten bestimmt und im Prinzip die gleichen Rechte wie sein Herrchen, Frauchen oder des Kindes hat, wird es nicht lange dauern, und das Tier wird nicht mehr auf Dich hören. Warum auch??? Für den Hund läuft ja alles bestens.      ...Bild lädt...
Allein Du wirst zusehends frustrierter und für den Hund unberechenbar, wenn Du nun versuchst, wieder das Zepter in die Hand zu nehmen.

Und noch folgendes: Wenn Dein Hund in eine Rauferei mit einem anderen Hund gerät, dann mische Dich am besten NIEMALS ein. Die Hunde sind sozialfähige Lebewesen und haben eben ihre eigene Art der Verständigung. Wir können nicht so tun, als seien sie Menschen. Raufereien (in den meisten Fällen ist es lediglich eine Feststellung der RANGORDNUNG) laufen immer laut und wild einher, sobald "GEROCHEN" wird, dass einer der beiden sich auf keinen Fall an die natürlichen und angeborenen REGELN hält. Sobald Du Dich in das Geschehen mit einmischst, kann der Hund in seiner Anspannung nicht unterscheiden, von wem diese Einwirkungen kommen und das Ergebnis wäre eine Steigerung der Auseinandersetzung. Im schlimmsten Fall wirst Du verletzt, worüber Du vielleicht vorher mal drüber nachgedacht hast aber nun "alles" für Deinen Schatz tust, weil Du ihn retten willst. Deshalb lehre Deinem Hund ein Kommando ("Pfui" z.B.), das Du einsetzen kannst, wenn er auch nur kleinste Anzeichen von Aggressionen zeigt. Hört er auf dieses Kommando, so setze Deinen Weg mit ihm zügig fort. Kommt es aus irgendwelchen Gründen trotzdem zu einer Beißerei, so entferne Dich vom Geschehen und versuche den anderen Hundebesitzer anzuhalten das gleiche zu tun, denn 1.: Der Hund fühlt sich mit Deiner Nähe sicherer und "stärker" und will Dich womöglich noch verteidigen.... daraus folgt, dass er "unbedingt" der Sieger sein will.    2.: Greifst Du ein und berührst oder schlägst gar dazwischen oder schreist laut um Hilfe, so kann der Hund in dem Gerangel nicht unterscheiden, von wem die Einwirkungen kommen und er wird so richtig "wütend" auf sein Gegenüber und Dein Geschreie überzeugt Deinen Hund nur noch mehr, dass er Dich "RETTEN" muss!  3.: Die Verletzungsgefahr für Dich oder den anderen Menschen oder gar umstehenden Menschen ist SEHR groß und es ist nicht verwunderlich, wenn Dein eigener Hund DICH beißt! Denn wie oben schon erwähnt steht Dein Hund in der Situation einer Auseinandersetzung unter "STRESS" und kann nicht unterscheiden woher die Einwirkungen kommen.... er KÖNNTE Dich also mit den anderen oder noch einem weiteren Hund verwechseln.

Wird ein Mensch verletzt, so kümmere Dich um ihn, es sei denn andere tun dies schon. Dann nimm Dir Zeit für Deinen Hund. Gehe am besten einige Schritte mit ihm und lobe ihn, wenn er nicht mehr aggressiv ist. Auch wenn er "humpelt" oder sichtliche Verletzungen erlitten hat, so gehe einige Schritte mit ihm, damit er sich beruhigen kann. Dann untersuche ihn und treffe weitere Maßnahmen.

Du fragst Dich,  warum Du nicht sofort den Hund untersuchen sollst? Er KÖNNTE die Schmerzen, die er hat, auf Dich beziehen und nach Dir schnappen, des weiteren steht auch er unter "Schock" und kann psychische Schäden erleiden. Sogar gerade wenn Du nun noch anfängst ihn zu trösten oder abzutasten (was er als streicheln und loben empfinden könnte). Hunde "verknüpfen" und er könnte Deine zärtlichen und tröstenden Worte oder Deine Berührungen als "LOBENDE WORTE" ansehen, weil er gerade den offensichtlichen "FEIND" (den anderen Hund) vertrieben hat. Daraus würde wieder folgen, dass er es am liebsten gleich wieder probiert. Deshalb, so merkwürdig es auch ist, versuche ihn so gut wie möglich mit etwas abzulenken, was ER gerne tut und unterbrich weitere Aggressionen mit dem "PFUI". Ein sozialisierter Hund zeigt im Anschluss einer Beißerei keinerlei Aggressionen mehr, andernfalls solltest Du zügig eine Hundeschule oder einen Tierpsychologen aufzusuchen.

Dies gilt besonders für Hunde die ständig und immer an der Leine "kläffen" und dadurch noch andere Hunde provozieren. Dieses Verhalten ist nicht lustig, wie ich oft Menschen beobachte, die dann ihren Hund fragen "ach, warum bellst Du denn schon wieder"... oder "ach, hör doch auf, so was tut man doch nicht, sei schön braaaaav"...... und schon loben sie den Hund dafür, weil er gerade an der Leine bellt! Ist doch unsinnig..... "braaaaav" sagen, wenn er gerade ein unerwünschtes Verhalten zeigt. Oder?!?

Deine Knie schlottern vielleicht, Deinem Hund geht es auch nicht anders.....

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Hier ist ein TABELLE:

Die ersten Lebenswochen eines Welpen...

 


In die Ohren sehen...



 



 

Erziehungsprobleme erkennen

 

Trainings-Faustregen

 



 



 

Loben des Welpen

 


Die Sozialisierungsphase
 



 



 

Konsequenz

 



 



 



 

Stubenreinheit

 


Wenn Du hier klickst, findest Du viele interessante Bücher, die ich für Euch gesucht habe.
 



 



 

"An der Leine Gehen"

 



 



 



 


ÜBUNG: "Sitz..."



 



 



 

(Tabelle "Früherziehung)

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