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Tierpsychologie
(...der Hunde)
Die Tierpsychologie tritt in dem heutigen Zeitalter immer mehr in den
Vordergrund. Stumpfe Erziehungsmaßnahmen werden von den meisten Menschen immer
mehr abgelehnt, weil der Hund als Familienmitglied in eine Gruppe oder von
einzelnen Menschen integriert wird. Es ist von allergrößter Bedeutung, seinen
Hund verstehen zu lernen, denn Erziehungsprobleme ergeben sich meistens dort, wo
Verständigungsschwierigkeiten oder erhebliche Kommunikationsprobleme auftreten, der
Hund eine Blockade hat ... oder der Besitzer das Verhalten des Hundes einfach falsch deutet,
keine Grundkenntnisse besitzt
und durch unangebrachte "Erziehungsmaßnahmen" nur noch alles verschlimmert.
Fazit ist, dass der lieb gewonnene Hund so verunsichert wird, dass
er anfängt, Dinge zu tun, die er zuvor noch nie gemacht hat; er bleibt
plötzlich nicht mehr gern alleine, verliert seine Stubenreinheit, fängt
bei jeder Gelegenheit an zu bellen, hört nicht mehr auf seinen Besitzer,
beißt nach Kindern, hat Angst vor Geräuschen, dreht sich im Kreis, lässt
sein Fressen stehen, wird schnell nervös, ist unausgeglichen, zittert
oder fiept die ganze Zeit, hört nicht mehr auf seinen Namen, ....
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Konkrete Verhaltensstörungen, die meist schon bei einem jungen Tier oder
im Welpenalter auftreten, müssen erkannt und behandelt werden damit ein ausgeglichenes
Miteinander-Leben gewährleistet werden kann.
Eine Analyse des Tieres und bedingter Veränderungen, ist der erste Schritt
zur Behebung einer Störung, wenn Sie unzufrieden sind.
Vorteile einer fachlichen Beratung :
- es wird Ihnen eine objektive Beurteilung des Verhaltens dargelegt
- durch gezielte Fragen kann eine individuelle Problembehebung erfolgen
- das Verhalten des Hundes wird analysiert und beschrieben
- weitere Maßnahmen werden mit Ihnen besprochen
- Erfolgsaussichten werden erstellt
- ich stimme einer weiteren Zusammenarbeit nur dann zu, wenn Sie auch sicher
sind, etwas ändern zu wollen und oft auch an Ihrem eigen Verhalten
- denken Sie daran, dass auch körperliche Ursachen eine psychische
Auswirkung haben und umgekehrt, daher ist es ratsam, einen Tierarzt zu
konsultieren, der körperliche Erkrankungen ausschließt
Dies sind
lediglich nur Oberpunkte eines weit gefächerten Gebietes. Wenn tatsächliche
Schwierigkeiten in der Erziehung (ich nenne es die Kommunikation zwischen Mensch
und Tier) bestehen oder das Verhältnis zwischen Mensch und Tier in irgendeiner
Form gestört ist oder so empfunden wird, kann ich Dir wirklich nur ans Herz
legen, einen geeigneten Tierpsychologen zu suchen um dort die notwendige
Hilfe und Unterstützung zu finden. Mittlerweile können auch schon viele
praktische Tierärzte weiter helfen oder Tierhomöopathen.
Oder besuche schon in den ersten Wochen eine Welpenschule
mit integrierter Spielgruppe, denn so können schon sehr frühe
Verhaltensfehler vermieden werden.
Es gibt
verschiedene Methoden, sich mit den bestehenden Schwierigkeiten auseinander zu
setzen und das Beziehungsband zu festigen. Um beurteilen zu können, wie es um
Euer "RUDEL" steht, muss die Möglichkeit eines persönlichen Kontaktes bestehen.
Der Therapeut, so auch ich, möchte am liebsten alles wissen, was Dich
oder das Tier betrifft, damit Du nicht unnötig viel Geld ausgibst und sich
nichts geändert hat und sich dann auch vor allem nichts ändern kann!!!
Eine Ferndiagnose
kann in sehr schwierigen Fällen, z.B. bei vorhandenen Angststörungen des Tieres,
die
auch zu Unfällen führen, bei denen andere Menschen oder Tiere einfach gebissen
werden, nur sehr schwer gestellt werden. Bitte denke daran, dass Du ab dem Moment, in dem
Du Dich für ein Tier entschieden hast auch die Verantwortung für sein Leben und seine
Gesundheit übernommen hast.
Diese Seiten
bieten Hilfe und Rat, können aber keine persönliche Betreuung ersetzen, weil
jeder Mensch und jedes Tier individuell ist.
Wenn bei meinen
Beschreibungen kein Erfolg eintritt, machst Du selbst vielleicht noch fast
unmerklich etwas falsch und Dein Hund versteht Dich einfach "nur" falsch. Dann besuche zumindest eine gute Hundeschule,
damit Du den richtigen Umgang mit Deinem Tier erlernst. Meist sind es wirklich
nur geringe Reaktionen, die DU ändern solltest. Geschulte Menschen haben für
diese Dinge einen erweitertes Blickfeld und helfen bestimmt gerne weiter.
Bitte lesen Sie hierzu auch "Reiki bei Tieren",
das von mir angewandt und auch für Ihren Liebling angeboten wird.
(Tabelle "Früherziehung)
Bitte schieben Sie ein Problem mit Ihrem Vierbeiner nicht auf "die lange Bank",
denn dadurch wird es auch nicht besser!
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