|
|
|
Gleiche Ebene:
|
Hier findest Du auf meinen Seiten spezielle Hundebücher Es gibt nichts Schlimmeres, als dass Du Deinen eigenen Vierbeiner nicht anfassen kannst oder darfst. Dies ist von Anfang an, wie alles andere auch, eine Übungs-Sache. Das Stillhalten solltest Du sehr sensibel mit Ihrem Vierbeiner einige Male pro Tag einstudieren und musst es üben, wie alles andere auch. Dies ist auch später sehr wichtig, wenn er zum Beispiel von einem Tierarzt Du musst ihn nach einer Verletzung selbst untersuchen. Oder Du musst ihn nach einem feuchten Spaziergang einfach nur abtrocknen oder willst ihm eine ansehnliche Frisur verpassen, wenn Du eine Rasse hast, die geschoren werden muss oder auch getrimmt????? Scherz beiseite. Fange zunächst damit an, wenn Dein Hund sich gerade so einigermaßen müde auf seinen Schlafplatz gelegt hat. Streichele ihm mit sanfter und beruhigender Stimme über sein Fell und kraule ihn ein wenig. Wenn Du bei den Ohren bist, nimm diese ganz vorsichtig in die Hand und kneten ganz leicht daran. Sage dabei, dass es so gut ist und sprich mit Deinem Hund, was Du da gerade mit ihm machst. Dann hebst Du vorsichtig seine Ohrlappen an (wenn er Stehohren hat natürlich nicht), schasut ihm in die Ohren und lobst ihn sanft, wenn er still gehalten hat. Bitte schaue zunächst nur in die Ohren und geh nicht mit dem Finger oder einem Gegenstand in das Ohr, denn Dein Tier soll eine angenehme Erfahrung mit dem "IN DIE OHREN SEHEN" machen. Lasse das Ohr wieder los und sage, dass das ganz brav war ("Das hast Du aber toll gemacht, brav mein Dicker", oder ähnliches.) Streichele das Fell sanft weiter und gehen dann zum anderen Ohr. Und so gehst Du mit allen Teilen seines Körpers vor. Die Pfoten, die Beine, der Fang und auch ganz wichtig ist ebenfalls der untere Bauchbereich. Da die Untersuchung des Bauchbereiches auch von sensibler Bedeutung ist, weil sich der Hund dabei auf den Rücken drehen sollte, werde ich es nachfolgend für Dich genauer erläutern. Um den Bauch untersuchen zu können, so dass Dein Tier auch still hält, ist wohl das Schwierigste. Die beste Gelegenheit bietet sich, dies auch zu üben, wenn sich Dein Welpe oder auch ausgewachsener Hund während des Spielens auf den Rücken legt oder sich gemütlich räkelt, wenn Du ihn streichelst.
Wenn sich Dein Welpe regelrecht gegen Deine Streichelübungen zur Wehr setzt, kann dies verschiedene Ursachen haben. Bedenke dabei jedoch, dass Du bestimmen solltest, was mit ihm geschieht, denn es kann ihm vielleicht einmal das Leben retten. Und die Übung, die Du "vorhattest", solltest Du auch immer ordentlich beenden. Aber bitte ohne Zwang, denn das mag ein Hund gar nicht und Vertrauen kann nur schlecht entwickelt werden. Liebe und Vertrauen sind hier die Schlüsselworte, die Du Dir merken solltest. Wende Deine persönlichen kleinen "Tricks" an, um den Welpen dazu zu bewegen das zu tun, was Du von Ihm willst.
Ich wünsche Dir dabei alles Gute und wünsche Dir, dass Du Deinem Hund viel Vertrauen und vor allem Liebe vermitteln kannst. Falls Du weitere Fragen hast oder Sein Hund einfach nicht stillhalten will, nimm doch bitte persönlichen Kontakt zu mir auf oder frage Deinen Tierarzt nach einem Rat. Hundebücher (ab zu amazon.de) Deine hundeona, Claudia Lisiecki E-Mail: info@hundeglueck.com
|
Untergeordnete Ebene:
|